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Wechseljahre – Vitamine
Ernährt sich eine Frau in den Wechseljahren (Klimakterium) ausgewogen, deckt sie ihren Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen in der Regel mit der Nahrung ab. Ansonsten können eventuell
Symptome und Beschwerden in den Wechseljahren
Sind es schon die Wechseljahre? Bekannteste Symptome Klimakterium sind Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Es gibt aber noch viele andere Beschwerden.
Hilfe bei Hitzewallungen in den Wechseljahren
Hitzewallungen und Schweißausbrüche treten bei Frauen in den Wechseljahren (Klimakterium) häufig auf. Vermutlich werden durch den Östrogenabfall die Wärmezentren im Hypothalamus durcheinander
Wechseljahre – Hormone/Anti-Aging
DHEA, DHEAS, GH und Melatonin – die Leserschaft von Frauenmagazinen kennt diese Begriffe, die besonders das Interesse von Frauen in den Wechseljahren (Klimakterium) wecken. Es handelt sich um Hormonpräparate der Anti-Aging-Medizin: Sie sollen ein wahrer Jungbrunnen sein, Falten verhindern, die Libido stimulieren, Knochen und Immunsystem stärken sowie das Wohlbefinden fördern. Wirksamkeit von DHEA nicht wissenschaftlich bewiesen Zurzeit liegen noch keine Studien vor, die eine Wirksamkeit von DHEA beweisen. Auch die möglichen Hinweise auf eine Wirksamkeit halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Zudem gibt es noch keine Langzeitergebnisse. Weiterhin kann eine krebsfördernde Wirkung nicht ausgeschlossen werden. Betrachtet man diese Ergebnisse, kann man eine Therapie mit DHEA nicht empfehlen. Vorsicht vor selbst ernannten „Anti-Aging-Doktoren" Auch der Einsatz von DHEAS, Melatonin und dem Wachstumshormon GH (growth hormone) ist noch nicht umfassend untersucht und kann möglicherweise Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs auslösen. Entscheidet sich eine Frau in den Wechseljahren trotz ungeklärter Studienlage für eine Therapie mit Anti-Aging-Hormonen, sollte sie sicherstellen, dass sie einen ausgebildeten Hormonspezialisten (Endokrinologen) konsultiert. Viele Wissenschaftler stehen der Anti-Aging-Medizin aber nicht nur wegen möglicher Nebenwirkungen wenig euphorisch gegenüber: Es sei nicht erwiesen, dass sinkende Spiegel von DHEA, DHEAS, GH und Melatonin die Ursache für Alterungsprozesse im Körper seien.
Wechseljahre? Ursache: Östrogenmangel
Ursache für die Wechseljahre (Klimakterium) sind bestimmte Vorgänge im Körper der Frau: Mit dem Alter verringert sich die Zahl der Follikel in den Eierstöcken. Es werden weniger Östrogene und Gestagene gebildet. Störungen der Monatsblutung machen sich in den Wechseljahren bemerkbar, sie tritt beispielsweise seltener und weniger stark auf. Die verringerte Östrogenproduktion führt schließlich zum Ausbleiben der Regel. Die letzte Regelblutung bezeichnet man als Menopause. Zwölf Monate nach der Menopause kann die Frau sicher sein, dass keine weiteren Eisprünge mehr stattfinden. Das Klimakterium beginnt, wenn die Zyklen unregelmäßig werden und endet ein Jahr nach der letzten Regelblutung. Östrogenmangel: Ursache für Beschwerden in den Wechseljahren Der relative Östrogenmangel kann die Ursache für verschiedene Beschwerden sein. Jede Frau reagiert jedoch anders darauf: Etwa ein Drittel der Betroffenen findet die Veränderungen in den Wechseljahren nicht belastend, ein Drittel der Frauen fühlt sich leicht bis mittelschwer beeinträchtigt und ein Drittel leidet im Klimakterium unter mittleren bis starken Beschwerden. Bei den meisten Frauen wird die Menstruation etwa zwischen 45 und 50 Jahren unregelmäßig. Das durchschnittliche Menopausenalter liegt bei 51 Jahren – es kann aber aufgrund verschiedener Einflüsse teils stark variieren.
Wechseljahre – Hausmittel
Wer in den Wechseljahren nur unter leichten Beschwerden leidet oder sich keiner Hormonersatztherapie unterziehen möchte, kann es mit bestimmten Hausmitteln versuchen. Hausmittel 1: Salbei Salbei soll vor allem die Hitzewallungen und Schweißausbrüche in den Wechseljahren lindern. Sie können ihn zum Beispiel in Form von Salbeitee zu sich nehmen. Hausmittel 2: Kneippgüsse Auch Kneippgüsse können bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen helfen. Dabei wird der Körper durch kalte oder wechselwarme Güsse starken Temperaturreizen ausgesetzt. Hausmittel 3: Sport Regelmäßiger Sport – vor allem an der frischen Luft – wirkt sich positiv auf Wechseljahresbeschwerden wie depressive Verstimmungen und Schlafprobleme aus. Außerdem können Sie auf diese Weise auch Ihr Gewicht besser unter Kontrolle halten. Denn häufig haben Frauen in den Wechseljahren mit einer Gewichtszunahme zu kämpfen. Hausmittel 4: Entspannung In den Wechseljahren leiden viele Frauen unter depressiven Verstimmungen. Ihnen können Entspannungsübungen helfen – zum Beispiel die progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder autogenes Training. Hausmittel 5: Quarkwickel Bei spannenden und schmerzenden Brüsten können Quarkwickel Linderung verschaffen. Sie kühlen und wirken abschwellend. Bestreichen Sie dazu ein Tuch mit kühlem Quark und legen Sie es mit der bestrichenen Seite auf Ihre Brust. Geben Sie anschließend noch ein trockenes Tuch darüber.
Wechseljahre – Kneippgüsse
Güsse nach Kneipp können die Symptome der Wechseljahre (Klimakterium) lindern. Die Temperaturreize können gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche helfen und härten zudem gegen Stress ab. Auch
Das passiert im Körper in den Wechseljahren
Etwa zwischen 45 und 50 Jahren wird die Menstruation unregelmäßig. Der Hormonhaushalt im Körper verändert sich, die Wechseljahre (Klimakterium) beginnen. Die Fruchtbarkeit nimmt rapide ab, denn
Wechseljahre – Gesprächsgruppen
Gesprächsgruppen können Frauen in den Wechseljahren (Klimakterium) helfen, da sie dort offen reden können und nicht das Gefühl haben, alleine zu sein. In den Gesprächsgruppen kommen die
Wechseljahre – Psychische Beschwerden
Beschwerden in den Wechseljahren (Klimakterium) sind durch hormonelle Veränderungen bedingt, vegetative Beschwerden wie Hitzewallungen sind erwiesen. Dennoch sind die Beschwerden auch eine Frage der