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HWS-Syndrom (Zervikalsyndrom) – Übungen
Örtliche Wärmeanwendungen bringen Linderung beim Zervikalsyndrom (Schulter-Nacken-Schmerzen), vor allem wenn man sie gleich zu Beginn der Schmerzen durchführt. Die Wärme entkrampft die Muskulatur und löst so Verspannungen. Wärmende Pflaster, Cremes, Bäder und Co können Sie zu Hause selbst anwenden. Übungen: Sport und Muskelaufbau bei Rückenschmerzen Voraussetzung Nummer eins für einen gesunden Rücken ist eine kräftige Muskulatur. Besonders beim Zervikalsyndrom (HWS-Syndrom) sind Bewegung und sportliche Aktivität für eine dauerhafte Heilung wichtig. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, dass nicht jede Sportart für Menschen mit Rückenbeschwerden und insbesondere Halswirbelsäulenbeschwerden gleich gut geeignet ist. Auch ist es von Bedeutung, ob Sie ein geübter Sportler oder ein Anfänger sind. Wenn Sie bereits seit vielen Jahren eine Sportart ausüben, können Sie ungünstige Bewegungen leichter vermeiden, als untrainierte Personen mit Rückenschmerzen, die erst mit der Sportart beginnen wollen. Im Alltag den Rücken entlasten Ob bei der Arbeit am Computer, einer Maschine oder im Haushalt, ob im Sitzen oder Stehen: Eine gesunde Körperhaltung bei der Arbeit hilft Ihnen, Rückenbeschwerden zu vermeiden und vorzubeugen. Doch nicht nur tagsüber wird Ihr Rücken belastet. Die richtige Schlafposition, in der die Wirbelsäule entlastet wird, ist für einen gesunden, schmerzfreien Rücken von großer Bedeutung. Übungen gegen Rückenschmerzen Gezielte Übungen bauen Rückenmuskulatur auf und lockern hartnäckige Muskelverspannungen. Ein regelmäßiges Trainingsprogramm lindert die Schmerzen und hilft, dass die Beschwerden nicht wiederkehren. Wir haben für Sie effektive und einfache Rückenübungen für zu Hause zusammengestellt. Entspannung gegen den psychischen Stress Sind neben den mechanischen Auslösern wie beispielsweise die Arbeit am PC, Stress und Konflikte die Ursache Ihrer Verspannungen, helfen verschiedene Techniken, besser mit dem Stress umzugehen. Löst sich die innere Anspannung, lösen sich auch Ihre Verspannungen. Autogenes Training Autogenes Training hilft, in Stresssituationen die innere Anspannung zu bewältigen und wieder zur Ruhe zu kommen. Kurse werden von Volkshochschulen, Vereinen oder Krankengymnasten angeboten. Yoga Yoga fördert ebenfalls die innere Ruhe und stärkt gleichzeitig Rücken und Nacken. Mit gezielten Übungen kann der Umgang mit Stress erleichtert werden. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson kann Verspannungen abbauen, die durch zu starke Anspannung entstanden sind. Neben Rückenschmerzen gelten die Übungen als hilfreich gegen Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme sowie viele andere Beschwerden. Die Jacobson-Methode soll helfen, den Schmerz besser zu bewältigen, die Durchblutung verbessert sich und das körperliche und seelische Wohlbefinden steigt. Wasser hilft heilen Eine Bäderbehandlung – vor allem im Thermalbad – entspannt Muskulatur und kann psychischen Stress lindern. Wenn Sie sich überlegen, eine Bäderbehandlung durchzuführen, sollten Sie sich vorher mit Ihrem Arzt absprechen. Die Behandlung wirkt sehr intensiv auf den gesamten menschlichen Körper und den Kreislauf, sodass sie nur nach einer gründlichen Untersuchung vom Arzt verordnet wird. Unproblematischer und einfach zu Hause durchzuführen sind dagegen Bäder in der Badewanne – zum Beispiel mit Fichtennadel-Badezusatz. Auch sie führen zu einer Verbesserung der Durchblutung. Ein wohltuendes Bad hilft Ihnen, nach einem stressigen Arbeitstag Ihre Muskeln zu entspannen und gleichzeitig zur Ruhe zu kommen. Medikamente Bei einem einfachen Zervikalsyndrom ist es nicht zu empfehlen, Medikamente einzunehmen. Sind die Beschwerden spontan entstanden, so klingen sie von alleine wieder ab. Leiden Sie unter chronischen Beschwerden, werden die Verspannungen wahrscheinlich wiederkehren, solange die eigentliche Ursache nicht beseitigt ist. Ein schmerzlinderndes oder muskelentspannendes Präparat nützt deshalb nur für Stunden. Bei längerfristiger Anwendung wachsen die Gefahren unerwünschter Nebenwirkungen auf Magen, Leber, Niere und Blutbild. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie Medikamente gegen das Zervikalsyndrom einnehmen möchten.
Chronische Schmerzen – Ursache und Hilfe
Besteht ein Schmerz länger als sechs Monate, wird er als chronisch bezeichnet. Anders als akute Schmerzen, haben sie meist keine Schutzfunktion, sondern sind krankhaft. In Deutschland leben mindestens acht Millionen Menschen mit schwer therapierbaren, länger als sechs Monate anhaltenden Schmerzen. Solche als chronisch bezeichneten Schmerzen können zunächst einmal eine körperliche Schädigung widerspiegeln, beispielsweise einen Bandscheibenvorfall. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen haben chronische Schmerzen jedoch meist ihre Funktion verloren. Es sind Schmerzen, die selbst zur Krankheit geworden sind.Chronische Schmerzen sind häufig diffus, das heißt, schlecht lokalisierbar. Das bedeutet für die Therapie, dass ein Erfolg versprechendes Patentrezept fehlt. Häufig sind chronische Schmerzen Teil einer langwierigen, zumeist nicht ursächlich zu behandelnden Erkrankung. Typische Beispiele für chronische Schmerzen sind: Rückenschmerzen Nervenschmerzen Tumorschmerzen Phantomschmerzen Der Betroffene kennt chronische Schmerzen als Dauerschmerzen oder immer wiederkehrende Schmerzen. Dadurch haben chronische Schmerzen eine ganz eigene Dimension: Sie werden zu einer ständigen Beeinträchtigung der Lebensqualität. Viele schmerzgeplagte Menschen vernachlässigen Familie, Freunde, Hobbys, die ihnen früher wichtig waren. Die Gedanken, Wünsche und Hoffnungen kreisen nur noch um ein Verlangen: die Erlösung vom Schmerz. Direkte oder indirekte Folgen können sein: Appetitmangel und Mangelernährung Verdauungsstörungen Schlafstörungen Abwehrschwäche mit erhöhter Krankheitsanfälligkeit Muskelabbau und Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit (als Folge von Immobilisierung) Hoffnungslosigkeit, Resignation, Angst Depression Diese Folge sowie andere körperliche und seelische Veränderungen im Rahmen des chronischen Leidens beeinflussen wiederum die Schmerzen in ungünstiger Weise. Das sogenannte Schmerzmanagement, wie Arztbesuche, Medikamenteneinnahme oder Anwendungen, beherrscht zunehmend das tägliche Leben der Schmerzpatienten. Die Behandlung von chronischen Schmerzen gestaltet sich viel schwieriger als die vonakuten Schmerzen. Nur im Miteinander von verschiedenen Spezialisten, zum Beispiel in einer Schmerzambulanz oder Schmerzpraxis, lässt sich das Problem in den Griff bekommen. Schmerzen entwickeln ihr eigenes Gedächtnis – die chronische Schmerzerkrankung So wie traumatische Lebenserfahrungen sich unauslöschlich im Gedächtnis einprägen, kann auch ein massiver körperlicher Schmerz dauerhaft Spuren im Nervensystem hinterlassen. Doch auch ein leichtes, aber hartnäckig wiederkehrendes Ziehen oder Stechen kann dazu führen, dass sich ein Schmerzgedächtnis bildet. Viele Formen chronischer Schmerzen entstehen aufgrund einer Verselbstständigung von Nervenimpulsen, ausgelöst durch starke, anhaltende oder immer wiederkehrende Schmerzen: Obwohl längst kein Reiz mehr vorhanden ist, kann die vom Schmerz geprägte Zelle nicht mehr abschalten und sendet weiter Impulse ans Gehirn. Ist das Schmerzgedächtnis einmal aktiviert, werden selbst harmlose Reize wie Wärme oder Berührung als Schmerz empfunden. Sogar die bloße Erinnerung an das Brennen und Ziehen einer längst verheilten Verletzung genügt dann, um die körperliche Qual wachzurufen. Bei der chronischen Schmerzerkrankung hat der Schmerz seine Warnfunktion völlig verloren, und eine Suche nach einer körperlichen Ursache für den Schmerz ist oft erfolglos.
Schmerz – Häufige Schmerzen
Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall meist mit starken Rückenschmerzen einher. Häufige Schmerzen sind unter anderem Kopfschmerzen
Muskelverspannungen im Rücken – Schmerzmittel
Muskelverspannungen im Rücken lösen Schmerzen aus, und Schmerzen führen wiederum zu Muskelverspannungen. Medikamente mit Diclofenac, Ibuprofen, Piroxicam oder Indometacin wirken schmerzlindernd und
Muskelverspannungen im Rücken – Wärmetherapie
Wärmeanwendungen bringen Linderung bei Muskelverspannungen im Rücken, vor allem wenn man sie zu Beginn der Schmerzen durchführt. Zu den häufig angewendeten Arten der Wärmetherapie zählen heiße
Anatomie des Rückens
Um zu verstehen, wie der Rücken funktioniert und wie es zu Erkrankungen und Rückenschmerzen kommen kann, muss man den Aufbau (Anatomie) der menschlichen Wirbelsäule kennen. Die Wirbelsäule weist typische Krümmungen auf, die ihr, seitlich gesehen, die Form eines doppelten „S" verleiht. Diese Krümmung formt sich in den ersten Lebensjahren. Damit die einzelnen Wirbel stabil sind und eine bewegliche Einheit bilden, sind die Wirbelkörper durch Bandscheiben und zahlreiche Bänder und Muskeln miteinander verbunden.Die einzelnen Wirbel und Abschnitte der Wirbelsäule sind unterschiedlich aufgebaut, da sie unterschiedliche Aufgaben haben.
Anatomie des Rückens – Die Halswirbelsäule
Die Halswirbelsäule ist der beweglichste Teil der Wirbelsäule. Die beiden obersten Wirbelkörper, Atlas und Axis, unterscheiden sich deutlich von den anderen Wirbeln. Durch die Querfortsätze der
Anatomie des Rückens – Lendenwirbelsäule
Die Lendenwirbelsäule trägt die ganze Last unseres Rumpfes und gibt das Gewicht an das Kreuzbein weiter. Im Bereich der Lendenwirbelsäule treten erhebliche Schwerkräfte auf. Sie ist sehr
Anatomie: Wissenswertes zur Rückenmuskulatur
Die Rückenmuskulatur übernimmt die Aufgabe, die Wirbelsäule in der Senkrechten auszubalancieren und gleichmäßig zu belasten. Hierbei können Sie ihr ganz wesentlich helfen, indem Sie sich eine
Anatomie des Rückens – Rückenwirbel
Die Wirbelkörper bestehen aus festen Rindenknochen (Kortikalis) und Schwammknochen (Spongiosa). Sie bilden den Wirbelkanal, der das Knochenmark schützt. Das Rückenmark gehört zum zentralen