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Richtig Ruhen bei Rückenschmerzen
Die Wirbelsäule wird am Tag stark belastet und braucht deshalb in der Nacht Erholung. Beim Schlafen und Ausruhen sollten Sie deshalb eine geeignete Körperhaltung einnehmen. Anleitungen und Tipps
Osteoporose: Symptome und Anzeichen
Die Osteoporose macht lange Zeit keine Beschwerden. Deshalb ist es wichtig, dass Menschen, die Risikofaktoren für Osteoporose aufweisen, auf frühe Symptome achten. Erste Warnzeichen können dumpfe Rückenschmerzen sein. Das liegt daran, dass der Verlust der Knochendichte an den Wirbelkörpern besonders ausgeprägt ist. Diese unspezifischen Symptome werden häufig verkannt. Manchmal wird die Osteoporose erst erkannt, wenn ein Knochenbruch, der starke Schmerzen verursachen kann, aufgetreten ist. Bei folgenden Symptomen sollte abgeklärt werden, ob eine Osteoporose zugrunde liegt: bei akuten und chronischen Rückenschmerzen und Nackenverspannungen, bei Bewegungseinschränkungen, wenn ein Knochenbruch bei einer ganz normalen Alltagsbelastung aufgetreten ist. Fortgeschrittenes Stadium Bei fortgeschrittener Osteoporose sind die Symptome deutlich erkennbar. Typisch sind Brüche von Wirbelkörpern im Lendenbereich. Diese können bereits durch leichte Stöße verursacht werden. Oftmals geschieht das sogar ohne erkennbare Ursachen. Die ersten Brüche bleiben nicht selten unbemerkt. Das ist problematisch: Denn die Brüche erhöhen das Risiko für Folgebrüche um das Vier- bis Fünffache. In der Folge sinkt die Wirbelsäule immer weiter zusammen. Betroffene können im Verlauf der Krankheit um bis zu 20 Zentimeter kleiner werden. Die Deformation der Wirbelsäule kann so weit fortschreiten, dass sich die gesamte Körperhaltung ändert – früher hat man das „Witwenbuckel“ genannt. Und durch die Deformation treten typische Hautfalten am Rücken auf, das Erscheinungsbild wird als „Tannenbaumphänomen“ bezeichnet. Das verkrümmte Rückgrat drückt Herz und Lunge nach unten. Es entsteht ein symptomatischer Kugelbauch. Patienten leiden dadurch häufig an Kurzatmigkeit und Lungenentzündung. Osteoporose: Eingeschränkte Lebensqualität Bei der Osteoporose ist neben den Lendenwirbeln hauptsächlich der Oberschenkelhals betroffen. Besonders in fortgeschrittenem Alter ist das gefährlich, es kommt oft zu einem Bruch des Oberschenkelhalses: Ein Drittel der betroffenen Menschen sterben im ersten Jahr nach der Verletzung. Die Hälfte der Patienten bleibt dauerhaft pflegebedürftig.Neben den Lendenwirbeln und dem Oberschenkelhals sind auch die Unter- und Oberarme sowie die Knöchel an Füßen und Händen betroffen. Die chronischen Schmerzen und die Kurzatmigkeit führen zu Schlafstörungen. Hinzu kommt die eingeschränkte Beweglichkeit. Die gesamte Lebensqualität ist mitunter sehr stark beeinträchtigt. Die Folgen sind Isolation, Angst, Unselbstständigkeit und nicht selten Depressionen.
Rückenschmerzen – Hausmittel
Als Hausmittel gegen Rückenschmerzen haben sich zum Beispiel Wärme, Bewegung, Entspannung und pflanzliche Mittel bewährt.
Rückenschmerzen – Ratgeber/Selbsthilfe
Menschen mit Rückenschmerzen können oft selbst einiges tun, um ihre Beschwerden wieder loszuwerden oder künftig zu vermeiden. Hier finden Sie einen Ratgeber.
Rückenschmerzen – Praktische Tipps
Oft sind es kleine Dinge – wie falsches Schuhwerk oder ein paar Kilos zu viel – die zu Rückenschmerzen führen. Hier sind einige Tipps wie Sie diese Risiken im Alltag minimieren. Übergewicht fördert Rückenschmerzen Wer sich nicht genügend bewegt und falsch ernährt, setzt häufig Fett an – vor allem am Bauch. So entsteht Übergewicht. Das versuchen wir auszugleichen, indem wir das Gewicht „nach hinten“ verlagern – wir bilden ein Hohlkreuz. Auf diese Weise aber belasten wir die Wirbelsäule sehr einseitig. Die erste – oft schwierigste Aufgabe – ist, das Übergewicht abzubauen. Halten Sie nach Beratung eine entsprechende Diät ein und kräftigen Sie vor allem Ihre Bauchmuskulatur. Ausreichend Muskulatur kann ein Hohlkreuz verhindern und damit die Fehlbelastung der Wirbelsäule ausgleichen. Tipps für den Alltag Achten Sie immer darauf, eine einseitige Körperhaltung zu vermeiden. Verändern Sie die Stellung Ihres Körpers so oft wie möglich. Wechseln Sie zwischen Sitzen und Stehen und gehen Sie zwischendurch ein paar Schritte. Nehmen Sie nach Möglichkeit immer die Treppe, nie den Fahrstuhl oder die Rolltreppe. Lassen Sie das Auto so oft wie möglich stehen, gehen Sie zu Fuß oder nehmen Sie das Fahrrad. Auch hohe Absätze können Rückenschmerzen hervorrufen. Seien Sie gut zu Ihren Füßen! Den Großteil des Tages belasten wir unsere Füße. Eine gute Fußarbeit führt zu einer guten Haltung. Wenn Sie Ihre Fußmuskulatur einsetzen, bekommt Ihre Rumpfmuskulatur fördernde Impulse. Daher ist gutes Schuhwerk sehr wichtig. Unsere Fußböden und Straßen sind hart und unelastisch, deshalb sollten unsere Schuhsohlen weich und biegsam sein, damit Sie den Fuß gut vom Boden abdrücken können. Schuhe mit federnden Absätzen sind zu empfehlen. Der Fuß kann nur mit passendem Schuhwerk richtig abrollen. Zu große Schuhe begünstigen eine schlechte Haltung. Barfuß gehen ist nur dann nützlich, wenn Sie sich auf einem weichen Boden bewegen können, zum Beispiel auf einer Wiese, auf Sand oder auf einem Teppich. Achten Sie darauf, dass Ihre Schuhe fest am Fuß sitzen. Wenn der Schuh zu groß ist, wird der Fuß gezwungen, den Schuh festzuhalten – er kann so nicht mehr richtig abrollen. Der Schuh darf jedoch auch nicht zu eng sein. Die Strümpfe müssen elastisch sein, sodass die Zehen genug Bewegungsspielraum haben. Die Höhe Ihrer Absätze ist ebenfalls wichtig. Zu hohe Absätze lassen es nicht mehr zu, dass der Fuß abrollt. Die Folge: Gehen wird zu Trippeln. Durch die falsche Belastung der Beine kommt es zu einer Fehlstellung des Beckens und damit auch zu einer Fehlbelastung der Wirbelsäule. Die mögliche Konsequenz: Rückenschmerzen. Tragen Sie daher hohe Absätze nur für kurze Zeit. Sollten Ihre Rumpfhälften unterschiedlich sein, so gleichen Sie das beim Sitzen mit einem kleinen Kissen aus, das Sie unter die eine Gesäßhälfte schieben. Ein zu kurzes Bein können Sie ausgleichen, indem Sie den Absatz des einen Schuhs erhöhen lassen. Kleiden Sie sich bequem Wenn Sie zu enge Hosen oder Röcke tragen, kann der Stoff die Bewegungsmöglichkeiten Ihres Hüftgelenks stark beeinträchtigen. Das stört den Bewegungsablauf beim Gehen und Sitzen.
Hausarbeit bei Rückenschmerzen
Um Rückenschmerzen zu vermeiden sollten für die Hausarbeit optimale Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Anleitungen zur richtigen Arbeitshöhe und Tipps wie man rückenschonend putzt und die
Wirbelsäule/Sport – Krafttraining
Ein bewusst eingesetztes Krafttraining verbessert das Muskelkorsett und vermindert die Häufigkeit von Rückenschmerzen. Man sollte jedoch einen ausgebildeten Trainer um Rat fragen, denn bestimmte
Wirbelsäule/Sport – Spaziergänge, Wanderungen
Spaziergänge stellen geringere Anforderungen an die Wirbelsäule als andere Sportarten. Im Allgemeinen verträgt auch eine geschädigte Wirbelsäule eine längere Wanderung gut. Spaziergänge und Wanderungen haben eine günstige Wirkung auf das seelische und körperliche Befinden. Der Kreislauf kommt in Schwung, man hat danach das Gefühl „etwas für sich getan zu haben“. Mögliche Rückenbeschwerden bei Spaziergängen und Wanderungen Bei einem ausgeprägten Hohlkreuz oder einem Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke können, nach einer mehrstündigen Wanderung, Rückenschmerzen entstehen. Sie ziehen von der unteren Lendenwirbelsäule in das Becken. Durch die gleichförmige Belastung und das Gewicht des Oberkörpers erhöht sich der Druck in den Wirbelgelenken, die sich mit Schmerzen und der reflektorischen Anspannung der Muskulatur bemerkbar machen.Diese Beschwerden sind kein Grund, völlig auf jegliche Bewegung zu verzichten. Die Gehstrecke sollte auf ein individuell zuträgliches Maß begrenzt werden. Tragen Sie geeignete Schuhe, die die Belastung der Wirbelsäule reduzieren. Tipps: Legen Sie Pausen ein. Benutzen Sie einen Wanderstock, da ein Teil des Körpergewichtes auf den Stock übertragen wird. Vermeiden Sie es, einen großen Rucksack mitzunehmen, da dessen Gewicht die Wirbelsäule zusätzlich beansprucht. Tragen sie geeignetes, dämpfendes Schuhwerk.
Rückenschmerzen – Ursachen/Risikofaktoren
Bandscheibenveränderungen und Muskelverspannungen sind zwar sehr häufige Ursachen für Rückenschmerzen, aber nicht die Einzigen. Sowohl körperliche Erkrankungen als auch psychische Probleme
Wärmende Mittel bei Rückenschmerzen
Wärmende und durchblutungsfördernde Salben, Cremes oder Pflaster regen bei Muskelverspannungen im Rücken die Durchblutung an und wirken schmerzlindernd. In den entsprechenden Einreibungen findet