Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

139 Ergebnisse gefunden, Seite 2 von 14

Grippe und Erkältung von A bis Z: P bis R
Hier finden Sie alles zu Grippe und Erkältung auf vitanet.de von A-Z: Informationen zu Erkältungssymptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten, Tipps und mehr. Index Grippe und
Grippe und Erkältung von A bis Z: T bis V
Hier finden Sie alles zu Grippe und Erkältung auf vitanet.de von A-Z: Informationen zu Erkältungssymptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten, Tipps und mehr. Index Grippe und
Husten – Therapie, Hausmittel und Tipps
Husten (Tussis) bei Erkältungskrankheiten wird zumeist durch Viren hervorgerufen. Diese Viren werden durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen übertragen. Sie dringen in die Schleimhäute der oberen Luftwege ein und vermehren sich dort. Dann dauert es etwa zwei Tage, bis die ersten Symptome auftreten. Husten geht oft mit anderen Symptomen einer Erkältung wie Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber einher. Risikofaktoren für Husten sind beispielsweise eine Immunschwäche oder chronische Erkrankungen. Aber auch Kinder sowie Personen, die sich viel in geschlossenen Räumen aufhalten, sind besonders gefährdet. Husten ist nicht gleich Husten Husten selbst ist keine Krankheit – er tritt als Symptom bei vielen verschiedenen Krankheiten auf und zeigt an, dass etwas im Körper nicht stimmt. In den allermeisten Fällen ist Husten nur die Begleiterscheinung von harmlosen Infekten, aber gelegentlich deutet Husten auch auf schwerwiegende oder gefährliche Erkrankungen hin. Deshalb ist es wichtig, sich bei untypischem, besonders starkem, plötzlich einsetzendem oder besonders lang anhaltendem Husten in ärztliche Behandlung zu begeben. Gefahr durch Superinfektion Husten kann gefährlich werden, wenn zu der ursprünglichen Vireninfektion eine Bakterieninfektion hinzukommt. Dies wird als Superinfektion bezeichnet. Durch die bereits vorgeschädigte Schleimhaut haben die Bakterien ein leichtes Spiel. Es ist eine weitverbreitete Meinung, dass es ein deutliches Anzeichen für eine bakterielle Infektion sei, wenn sich das Hustensekret gelb oder grün verfärbt. Das ist jedoch nicht sicher belegt. Die Farbe des Sekrets ist auch nicht dazu geeignet, eine Bronchitis von einer Lungenentzündung zu unterscheiden. Die Ursache des Hustens herauszufinden – viral oder bakteriell – ist also nicht so einfach und bei leichten Verläufen auch nicht notwendig. Bei Fieber über 38,5 Grad Celsius, Schmerzen im Brustraum, Luftnot, bereits bestehenden Lungenerkrankungen oder allgemein starkem Krankheitsgefühl sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen. Er stellt die Diagnose in der Regel rein klinisch – das heißt aufgrund der Symptome und einer körperlichen Untersuchung – und entscheidet dann über die weitere Therapie. Antibiotika nicht immer nötig Antibiotika wirken lediglich bei bakteriellen Infektionen und sind daher bei viral verursachten Erkältungskrankheiten ohne Superinfektion meistens nicht sinnvoll. Dennoch werden sie viel zu häufig auch bei banalen Infekten mit Husten eingesetzt. Durch übermäßigen Einsatz von Antibiotika haben Resistenzen gegen diese Arzneimittel in der letzten Zeit enorm zugenommen, sodass sie oftmals nicht mehr wirken, wenn sie zu anderer Zeit dringend gebraucht werden. Liegt aber tatsächlich eine bakterielle Superinfektion vor, so ist die rechtzeitige antibiotische Behandlung wichtig, damit sich die Bakterien nicht weiter ausbreiten und andere Organe befallen können. Ausbreitung auf andere Organe Die Bakterien können nicht nur die Bronchien (Bronchitis) befallen. Auch die Lunge (Lungenentzündung), die Nasennebenhöhlen (Nasennebenhöhlenentzündung) oder das Ohr (Mittelohrentzündung) sind dann gefährdet. Seltene, aber schwere Krankheitsfolgen treten auf, wenn die Bakterien das Herz (Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung) oder die Hirnhäute (Hirnhautentzündung) angreifen.
Grippe/Erkältung – Tees, Öle
Bei Grippe und Erkältung können Sie einige Naturheilmittel einsetzten. Als Tee oder Öl lindern beispielsweise Kamille, Pfefferminze, Primel oder Lindenblüten die Beschwerden der Erkrankung.
Grippe/Erkältung – Virus
Die gefährlichsten Influenzaviren sind vom Typ A, denn Sie verursachen beim Menschen die heftigsten Krankheitserscheinungen. Sie kommen auch bei Schweinen, Pferden und Hühnern vor. Eine dauerhafte
Grippe/Erkältung – Adressen/Links
Auf vitanet.de finden Sie weiterführende Adressen und Links zum Thema Grippe und Erkältung.
Grippe/Erkältung – Lexikon
Alles zum Thema Grippe und Erkältung finden Sie im Lexikon auf vitanet.de: Lesen Sie alles von Immunsystem, Antikörper, Epidemie, Impfschutz bis Prophylaxe, Schutzimpfung und Virus.
Grippe/Erkältung – Husten behandeln
Zu einer Grippe oder einer Erkältung gehört meist auch Husten. Mit Hustenstiller oder Hustenlöser kann der Husten meist gut behandelt werden.
Grippe/Erkältung – Vorbeugen
Im Herbst und Winter haben Krankheitserreger, die Grippe oder Erkältung verursachen, oft leichtes Spiel. Doch wer ein paar einfache Tipps zur Vorbeugung beachtet, kann den Keimen das Wasser abgraben, bevor sie für Halsschmerz und Husten sorgen. Mit einfachen Maßnahmen die Abwehr stärken Starke Abwehrkräfte schützen vor Grippe und Erkältung. Deshalb ist ein gesunder Lebensstil in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig: Achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und trinken Sie viel. Das hält die Schleimhäute feucht und schützt sie so vor Krankheitserregern., Auch Fitness ist wirksam, um vorzubeugen: Bewegung an der frischen Luft und Anwendungen mit kaltem Wasser stärken das Immunsystem. Ebenfalls wirkungsvoll sind Saunabesuche mit anschließendem Kältebad., Ziehen Sie sich warm an und achten Sie dabei besonders auf Ihre Hände und Füße. Kalte Extremitäten führen über Reflexe dazu, dass sich die Gefäße in den Nasenschleimhäuten verengen. Durch die schlechtere Durchblutung leidet auch die Immunabwehr der Atemwege., Achten Sie im Winter auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen. Bei einer Zimmertemperatur von 21 bis 22 Grad Celsius ist eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 65 Prozent empfehlenswert., Vermeiden Sie übermäßigen Stress und schlafen Sie ausreichend. In verschiedenen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Menschen, die schlecht schlafen oder unter Stress stehen häufiger an Infekten erkranken als entspannte Personen., Gehen Sie sparsam mit Alkohol um und rauchen Sie möglichst nicht: Diese Genussgifte beeinträchtigen das Immunsystem. Inhalierter Tabakrauch greift zudem die Bronchialschleimhaut an und macht sie anfällig für Infektionen. Kein prophylaktischer Effekt von Vitamin C Viele Menschen nehmen im Herbst und Winter auch Vitaminpräparate, um ihr Immunsystem zu stärken. Besonders häufig wird Vitamin C (Ascorbinsäure) eingesetzt, um einer Erkältung vorzubeugen. Eine prophylaktische Wirkung konnte jedoch in Studien nicht nachgewiesen werden. Vitamin C kann also den Ausbruch einer Erkältung nicht verhindern. Es scheint jedoch die Dauer der Erkrankung verkürzen zu können. Einen Versuch wert: Echinacea purpurea und Probiotika Einen besseren Schutz könnte Echinacea purpurea (Purpursonnenhut) bieten. Es gibt zwar noch keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit der Echinacea, aber Hinweise dafür liegen vor, sodass die Einnahme des pflanzlichen Heilmittels einen Versuch wert sein könnte. Nicht zu vergessen ist allerdings: Echinacea kann einen ungesunden Lebensstil nicht ausgleichen. Außerdem wurden auch Nebenwirkungen beobachtet, vor allem Allergien bis hin zum nicht ungefährlichen Angioödem. Auch Patienten mit Autoimmunerkrankungen sowie Schwangere sollten von der Einnahme absehen.   Ebenfalls einen positiven Einfluss können Probiotika haben, also Bakterien, die lebend in den Darm gelangen. Sie scheinen vor Infektionen zu schützen, beziehungsweise die Dauer und Schwere von Erkältungskrankheiten zu verringern. Doch Untersuchungen zeigten: Schon ein normaler Joghurt reicht aus, spezielle probiotische Produkte verstärken diese positiven Effekte nicht. Wichtigste Maßnahme: gute Hygiene Wenn bereits eine Erkältungswelle die Runde macht, ist gute Hygiene am wirksamsten zur Vorbeugung. Wer sich regelmäßig und gründlich die Hände wäscht, kann sein Risiko an einer Infektion zu erkranken, deutlich senken. Dabei reicht normale Seife aus, Desinfektionsmittel sind nicht nötig. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, größere Menschenansammlungen und den direkten Kontakt mit kranken Personen zu meiden. Erkrankte sollten beim Niesen oder Husten ein Taschentuch verwenden oder in die Armbeuge niesen. So verhindern sie, dass sie Krankheitserreger über ihre Hände auf andere übertragen.
Grippe/Erkältung – Krankenpflege
Anders als bei Erkältungen, braucht ein Grippe- Patient Betreuung. Eine gute Pflege kann bei Grippe-Kranken Komplikationen vorbeugen und die Genesung beschleunigen. Worauf man bei der richtigen