Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

157 Ergebnisse gefunden, Seite 2 von 16

Abnehmen – Themen, Tipps, Ratschläge
Abnehmen wollen viele: Übergewicht gilt nicht nur als unansehnlich, es kann auch zu Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes führen. Doch gesundes Abnehmen ist nur mit der richtigen Ernährung und viel Bewegung möglich.
Abnehmen – Jojo-Effekt
Wer träumt nicht vom schnellen Abnehmen? Doch gesund Abnehmen ist nur langfristig möglich: Bei radikalen Diäten verliert der Körper viel Wasser, die überschüssigen Fettdepots greift er jedoch
Arteriosklerose – Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen und Risikofaktoren, die zu Arteriosklerose führen, sind vielfältig.Einer der wichtigsten Risikofaktoren ist das sogenannte LDL (Low Density Lipoprotein). Befindet sich zu viel von dieser Fett-Eiweiß-Verbindung im Blut, kann es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden kommen. Die Folge: Arteriosklerose.Neben den LDL-Lipoproteinen spielt das Rauchen eine zentrale Rolle. Zigarettenkonsum schädigt die Adern in mehrerlei Hinsicht: Nikotin erhöht den Blutdruck und führt langfristig über Veränderungen im Blutgerinnungssystem dazu, dass das Blut dickflüssiger wird. Risikofaktor Rauchen Rauchen fördert außerdem Fettstoffwechselstörungen, die ebenfalls das Arterioskleroserisiko erhöhen. Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich also: Schon ein Jahr nach der letzten Zigarette hat sich das Risiko für einen Herzinfarkt halbiert. Stress, Ärger und negative Gefühle können ebenfalls den Blutdruck in die Höhe treiben und gelten deswegen auch als Risikofaktoren für Arteriosklerose. Weitere Risikofaktoren: Übergewicht, Cholesterin, Diabetes Genau wie das Rauchen, sind viele weitere Risikofaktoren für Arteriosklerose von jedem selbst beeinflussbar. Wer zum Beispiel versucht, ein paar überflüssige Pfunde zu verlieren und regelmäßig Sport treibt, kann dadurch Plaquebildung in den Adern entgegenwirken. Bei übergewichtigen Menschen finden sich meist auch erhöhte Blutfettwerte. Cholesterin und andere Blutfette lagern sich in den Aderwänden ab. Ein weiterer wichtiger Risikofaktor für Arteriosklerose ist Diabetes mellitus. Bei sehr vielen Diabetikern entwickeln sich im Laufe ihrer Krankheit Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen. Fettstoffwechselstörungen, die erhöhte Cholesterinwerte zur Folge haben, können allerdings auch genetische Ursachen haben. Bei Frauen steigt die Neigung zu Arteriosklerose nach den Wechseljahren. Die Hormone, die der weibliche Körper bis zur Menopause ausschüttet, scheinen eine gefäßschützende Wirkung zu haben.Unklar sind zurzeit noch die Zusammenhänge zwischen Infektionen mit Chlamydia pneumoniae (Bakterienart) und der Entstehung der Arteriosklerose. Man kennt den Erreger als Auslöser von Atemwegsinfekten. In welchem Ausmaß auch die Arterien durch Chlamydia pneumoniae geschädigt werden können, bedarf noch weiterer Untersuchungen.
Erektionsstörungen
Potenzstörungen oder Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz) liegen vor, wenn Männer den Geschlechtsverkehr nicht befriedigend ausführen können. Fachleute verwenden für Erektionsstörungen den Begriff „erektile Dysfunktion". Die Ursachen für Impotenz sind vielfältig. Erektionsstörungen können psychisch und körperlich bedingt sein. Nicht nur ältere, auch jüngere Männer sind betroffen. Mit steigendem Alter steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Impotenz. Die Erektion ist ein komplexer Vorgang Die Reaktionen des Körpers sind ein komplexes Zusammenspiel von Psyche, Blutgefäßen, Muskeln, Hormonen und Nerven. Der Penis enthält Schwellkörper. Sie sind schwammartig und bestehen vorwiegend aus Gefäßen. Während der Erektion fließt verstärkt Blut in die Schwellkörper. Muskeln um die Gefäße ziehen sich zusammen und verhindern so einen schnellen Abfluss des Blutes. Feine Nerven und verschiedene Botenstoffe vermitteln und regeln diese Vorgänge. Ist einer oder mehrere dieser Faktoren gestört, schwillt der Penis nicht ausreichend oder lange genug an – es kommt zu Erektionsstörungen. Rauchen und Übergewicht erhöhen die Gefahr von Impotenz Schlecht eingestellter Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht (Adipositas) sind die häufigsten körperlichen Faktoren, die Impotenz hervorrufen. All dies sind Risikofaktoren, die langfristig zu irreversiblen Gefäßverengungen im Sinne einer Arteriosklerose führen. Seltener kommt es auch nach operativen Eingriffen in der Beckengegend, nach Unfällen oder Verletzungen in Becken oder unterem Bereich der Wirbelsäule zur Beeinträchtigung der Erektion. Im Alter treten vermehrt Erektionsstörungen auf Die Gefäße werden mit zunehmendem Alter unelastischer. Erneuerungsprozesse und Reparaturmechanismen laufen langsamer ab. Die Gefäße werden enger und starrer. Der Blutfluss und damit die Blutversorgung der Gewebe sind herabgesetzt. Bei der Erektion können so Blutzufluss in die Schwellkörper, die Funktion von Nerven und Muskeln beeinträchtigt sein. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Erkrankung wie Diabetes, Arteriosklerose (als Folge eines Bluthochdrucks, Übergewicht, langjährigen Rauchens) zu leiden. Auch nimmt die Produktion der Sexualhormone nach dem 40. Lebensjahr stetig ab und führt häufig zu einem Nachlassen des sexuellen Verlangens (Libido). All das sind Faktoren, die für Impotenz verantwortlich sein können.
Schwangerschaft/Geburt – Gewichtszunahme
Eine „ideale“ Gewichtszunahme in der Schwangerschaft gibt es nicht, denn jede Frau ist anders. Wenn man von einer durchschnittlichen gesunden Gewichtszunahme von zehn bis 15 Kilogramm ausgeht, sind das umgerechnet ungefähr 1,5 Kilogramm im Monat oder 300 bis 400 Gramm pro Woche. Nur bei wenigen werdenden Müttern verläuft die Gewichtskurve gleichmäßig und stetig nach oben. Deshalb können diese Werte lediglich der Orientierung dienen. BMI dient als Anhaltspunkt für gesunde Gewichtszunahme Als Anhaltspunkt für eine gesunde Entwicklung ihres Gewichts sollten Schwangere ihren Body-Mass-Index (BMI) hernehmen. Dieser ist leicht zu berechnen: Die werdende Mutter muss nur wissen, wie groß sie (in Metern) ist und welches Gewicht sie vor der Schwangerschaft auf die Waage gebracht hat. Dann lautet die BMI-Formel: BMI = Körpergewicht in Kilogramm / (Körpergröße in Metern)2Ist eine Frau zum Beispiel 1,70 Meter groß und hatte vor der Schwangerschaft ein Gewicht von 65 Kilogramm, ergibt sich daraus ein BMI von 22,5. In diesem konkreten Fall sieht die Berechnung folgendermaßen aus:BMI = 65 kg / 1,70 m x 1,70 m = 22,5Auf Basis ihres BMI kann die Schwangere nun ermitteln, in welchem Rahmen sich die Gewichtszunahme in ihrem Fall bewegen sollte: Der BMI liegt unter 19,5: Die Schwangere hat Untergewicht – eine Gewichtszunahme von 12 bis 18 Kilogramm wäre optimal. Der BMI liegt zwischen 20 und 25: Die Schwangere ist normalgewichtig – sie sollte zwischen 11,5 und 16 Kilogramm zunehmen. Der BMI liegt über 25: Die Schwangere hat Übergewicht. Sie sollte versuchen, höchstens 11 Kilogramm, aber mindestens sieben Kilogramm zuzunehmen. Der BMI liegt über 30: Die Schwangere ist stark übergewichtig – ihre Gewichtszunahme sollte unter sieben Kilogramm bleiben. Schwangerschaft und Übergewicht Es gibt keinen ungünstigeren Zeitpunkt für Schlankheitskuren als die Schwangerschaft. Denn gerade in dieser Zeit brauchen Mutter und Kind mehr als sonst – mehr Eiweiß, mehr Vitamine und mehr Mineralstoffe. Entscheidend ist hier, nicht unbedingt mehr, sondern gesund zu essen. Nahrungsmittel, die viele Kalorien, aber wenig Vitamine und Nährstoffe enthalten (beispielsweise Weißbrot, Gebäck und Fettes wie Pommes Frites), sollten schwangere Frauen durch eiweiß-, vitamin- und nährstoffreiche, aber kalorienarme Lebensmittel ersetzen – etwa Milch, Joghurt und Quark, Gemüse und Obst sowie mageres Fleisch und Fisch. Liegt der BMI einer Frau über 25, wird sie in der Schwangerschaft etwas intensiver überwacht und betreut, denn sie hat ein erhöhtes Risiko für verschiedene Komplikationen. Bei übergewichtigen Frauen treten häufiger Harnwegsinfektionen und Venenentzündungen auf, außerdem haben sie ein höheres Risiko für Schwangerschaftsdiabetes und zu hohen Blutdruck. Auch die Kinder von Frauen mit Übergewicht werden fast immer gesund geboren. Jedoch ist ihr Risiko erhöht, später selbst übergewichtig zu werden.
Schlafstörungen – Ursachen/Risikofaktoren
Fast jeder hat schon einmal Schlafstörungen erlebt: Weil ein geliebter Mensch gestorben ist, er die Kündigung erhalten hat oder vom Partner verlassen wurde. Die Liste der Ursachen für Schlafstörungen ließe sich unendlich weiterführen. Stress auf der Arbeit, Zank mit dem Ehepartner – einige Menschen schlafen trotz alledem friedlich, andere liegen wochenlang nachts wach. „Kummer wegen der Kinder, Sorgen um die Eltern, finanzielle Probleme – kurzum alles, was ans Herz geht, kann zur Ursache schlechten Schlafes werden“, sagt Dr. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Charité. Kummer und Sorgen sind die häufigsten Ursachen von Schlafstörungen, aber es gibt noch mehr: die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre , eine ungesunde Lebensführung: Ein spätes und/oder üppiges Abendbrot kann durch die Verdauungsarbeit zu Schlafstörungen führen; hoher Alkoholkonsum macht zunächst müde. Der Schlaf wird jedoch unterbrochen, sobald die Wirkung nachlässt; Koffein behindert das Einschlafen, Reizüberflutung durch helles Licht, Straßenlärm oder langes Fernsehen, Hitze, Schmerzen, Krankheiten wie Depression, Demenz, Parkinson, Refluxkrankheit (Sodbrennen), Angina pectoris und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Krankheiten, die die Atmung beeinträchtigen, beispielsweise grippale Infekte , Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, beispielsweise bei manchen Mitteln gegen Depressionen, blutdrucksenkenden Mitteln, Mitteln bei Parkinson, Asthmamitteln oder Medikamenten zur Entwässerung, Störungen des Biorhythmus, zum Beispiel bei Schichtdienst. Auch der regelmäßige Verstoß gegen die Regeln der Schlafhygiene kann die Ursache für Schlafstörungen sein. Wer zum Beispiel abends Kaffee trinkt und raucht oder sich tagsüber nicht ausreichend bewegt, kann leicht Schlafstörungen entwickeln. Übergewicht und Alkohol: Ursachen für Schlafapnoe Bei der Schlafapnoespielen Sorgen und Stress als Ursache dagegen keine Rolle. Von den nächtlichen  Atemaussetzern sind vor allem Männer über 40 Jahren betroffen, aber auch Frauen im Klimakterium. Weitere Ursachen und Risikofaktoren für diese Form der Schlafstörung sind: Übergewicht, Fehlbildungen im Kiefer-Rachen-Raum, großer Halsumfang, Alkoholkonsum Gene als Ursachen für Schlafstörungen? Nach dem heutigen Stand der Forschung liegt es uns zwar nicht in den "Genen", ein schlechter oder sensibler Schläfer zu sein", schreiben Dr. Ingo Fietze und Thea Herold in ihrem Buch "Der Schlafquotient". Aber es wird eine genetische Veranlagung also Ursache für Schlafstörungen vermutet, zumindest bei Menschen, die bereits in frühen Jahren Symptome der Insomnie wahrnehmen. Viele erwachsene Schlafgestörte berichten, dass sie bereits in der Schulzeit einen leichten Schlaf hatten.
Ernährung/Alter – Fehlernährung
Im mittleren Lebensalter ist Übergewicht das häufigste Problem in Zusammenhang mit der Ernährung. Im hohen und sehr hohen Lebensalter tritt Übergewicht seltener auf. Sehr viel häufiger sind Untergewicht und Mangelernährung zu beobachten. Mangelernährung, also die zu geringe Aufnahme lebensnotwendiger Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, ist allerdings sowohl bei Übergewicht als auch bei Untergewicht zu beobachten. Ursachen der Mangelernährung: fehlender Appetit, Einschränkungen beim Kauen oder Schlucken, Krankheiten, soziale Isolation Eine Mangelernährung kann innerhalb kurzer Zeit entstehen. Es ist deshalb wichtig, auch bei kurzen Erkrankungen oder in anderen Ausnahmesituationen vom ersten Tag an auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und ausgewogene Ernährung zu achten. Bei einer Unter- und Fehlernährung kann es zu einem Mangel an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen sowie zu einem Flüssigkeitsmangel kommen. Zeichen für eine Unter- und Fehlernährung können sein: allgemeine Schwäche mit der Gefahr zu stürzen, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, Verwirrtheitszustände, Verstopfungen, schlechte Wundheilung, extrem trockene Haut Info Ein normales Körpergewicht, eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und regelmäßige körperliche Aktivität sind Grundlagen für die Gesundheit im Alter.
Essstörungen – Adipositas
Begriffe wie "Fettsucht", "Fettleibigkeit", "Übergewicht", und "Adipositas" werden in Deutschland synonym gebraucht und beschreiben Menschen, die "schwerer" sind als andere und meistens über vermehrtes Körperfett verfügen. Streng genommen beginnt jedoch Übergewicht mit einem BMI ab 25 und die Adipositas mit einem BMI ab 30. Neben ernsthaften medizinischen Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Diabetes mellitus geht Übergewicht und Adipositas häufig mit gravierenden seelischen Problemen einher, da in der Gesellschaft Übergewicht und Adipositas abgelehnt und als Makel angesehen werden. Soziale Diskriminierung und Depressionen können dabei schnell in die soziale Isolation führen. Ursachen: Zuviel oder falsches Essen Die Adipositas ist streng genommen keine psychische, sondern eine körperliche Erkrankung. Dabei können ganz unterschiedliche Formen von falschem Essverhalten vorliegen, wie z. B. eine einseitige Ernährung, eine übermäßige Nahrungsaufnahme oder aber auch Essanfälle. So ist die Essstörung Binge Eating Disorder bei Menschen mit Adipositas nicht selten: Während die mittlere Häufigkeit in der Normalbevölkerung zwischen zwei und vier Prozent schwankt, so ist sie bei adipösen Menschen mit einer Häufigkeit von fünf bis zehn Prozent zu finden. Da Adipositas und Übergewicht jedoch nicht zwangsläufig mit gestörtem Essverhalten einhergehen, zählen sie nicht zu den klassischen Essstörungen.
Bluthochdruck – Ursachen
Ursache für Bluthochdruck (Hypertonie) können zum einen bestimmte Krankheiten, zum anderen der Lebensstil sein. Risikofaktoren stellen zum Beispiel Übergewicht, Rauchen und Alkohol dar. Entstehung von Bluthochdruck Die Höhe des Blutdrucks wird über einen komplizierten Regelkreislauf gesteuert. Verschiedene Hormone, Botenstoffe und Signalwege im Körper spielen dabei eine Rolle. Entscheidend für die Höhe unseres Blutdrucks sind die Blutmenge, die das Herz pro Minute in den Kreislauf pumpt (Herzminutenvolumen), sowie der Widerstand, den die Blutgefäße dem Blutstrom entgegensetzen. Dauerhafter Bluthochdruck entsteht auf zwei Wegen: Wenn das Herz vermehrt Blut durch den Körper pumpen muss, um alle Organe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Wenn Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) die Gefäßwände starr und unelastisch macht und somit dem Blutstrom einen höheren Widerstand entgegensetzt. Krankheiten als Ursache Je nach Ursache unterscheidet man zwei Formen des Bluthochdrucks: die primäre und die sekundäre Hypertonie. Liegt eine andere Erkrankung zugrunde, spricht man von sekundärer Hypertonie. Dies können Nierenerkrankungen wie chronische Entzündungen, Tumoren oder eine Nierenarterienstenose sowie hormonelle Störungen sein. Gene und Lebensstil als Ursache Die meisten Patienten mit Bluthochdruck leiden jedoch unter der sogenannten primären oder essenziellen Hypertonie, deren Ursachen bisher nicht vollständig geklärt sind. Viele unterschiedliche Risikofaktoren spielen bei der Entstehung eine Rolle: Übergewicht Übergewichtige haben ein höheres Risiko für Bluthochdruck. Umgekehrt reduziert jedes abgespeckte Kilo den Blutdruck um zwei mmHg. Stress Anspannung, Termindruck, Hektik und Ärger wirken sich auf Dauer ebenfalls negativ auf den Blutdruck aus. Hypertoniker scheiden unter Anspannung mehr Stresshormone im Urin aus als Menschen mit normalen Blutdruckwerten. Alkohol Schon kleine Mengen Alkohol aktivieren unser vegetatives Nervensystem. Die Folge: Das Herz schlägt schneller, der Blutauswurf steigt und damit auch der Blutdruck. Dauerhafter Alkoholgenuss führt zu gefährlichem Bluthochdruck. Der Verzicht auf Alkohol hilft auch Menschen, deren Bluthochdruck nicht durch Alkoholmissbrauch bedingt ist, den Druck zu normalisieren. Rauchen Rauchen gilt als hauptsächlicher Risikofaktor für Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Manche Inhaltsstoffe des Tabakrauchs schädigen Gefäßwandzellen sowie elastische Fasern in den Arterienwänden. Dadurch werden die Blutgefäße starr und durch die Verkalkung enger, was beides zu einer Blutdruckerhöhung beiträgt. Genetische Faktoren Aus Studien ist bekannt, dass Kinder von Hypertonikern ein doppelt bis dreifach erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Bluthochdruck haben. Vererbt wird nur in Ausnahmefällen ein isolierter Gendefekt. Meist finden sich Veränderungen an verschiedenen Genen, die im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren (zum Beispiel Konstitution, Stress, Ernährung, Rauchen) zur Erkrankung führen. Hormonelle Faktoren Sie können bei entsprechender Veranlagung eine begünstigende Rolle spielen. So beginnt Bluthochdruck bei Frauen häufig in den Wechseljahren.
Arthrose – vorbeugen
Als Hauptrisikofaktor für frühzeitigen Gelenkverschleiß gilt Übergewicht. Je mehr Pfunde jemand auf die Waage bringt, desto stärker sind seine Gelenke belastet. Ein paar Kilo weniger sind deshalb die beste Vorbeugung gegen Arthrose. Auch regelmäßige Bewegung tut den Gelenken gut, weil dadurch die Nährstoffversorgung des Knorpels verbessert wird. Aber Vorsicht: Zu starke Belastung kann den Gelenkknorpel schädigen. Außerdem steigt bei extremer sportlicher Betätigung das Verletzungsrisiko. Und ein verletztes Gelenk ist für Arthrose besonders anfällig. Positiv auf die Gelenke und die Arthrose wirken: Vermeiden von Überlastungen, ausgewogene, gesunde Ernährung, Vermeiden beziehungsweise Reduzieren von Übergewicht, Vermeiden von Kälte und Feuchtigkeit, Rückenschule, Knieschule, Unfallrisiken minimieren, zum Beispiel Stürze vermeiden Allgemeine Tipps zur Ausübung von Sport: auf richtige Lauftechnik, angemessenes Pensum, gutes Schuhwerk (Joggen) achten, vom alpinen Skilauf zu Skilanglauf wechseln, Vermeiden von Kampfsportarten und Leistungssport, Einstellen der korrekten Höhe von Fahrrad, Ergometer oder Heimtrainer, regelmäßiges Schwimmen bei Wassertemperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius, Optimierung von Spieltechniken – zum Beispiel bei Golf oder Tennis