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Migräne: Therapie mit pflanzlichen Mitteln



Naturheilmittel können die Migränebehandlung unterstützen. Die pflanzlichen Substanzen wirken vor allem entspannend. Kopfschmerzen können dadurch deutlich nachlassen. Bei einigen Patienten verschwinden sie ganz.

Ein Tropfen Pfefferminzöl auf Schläfen und Stirn aufgetragen hat entspannende Wirkung, das bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen. Für Kleinkinder ist das Hausmittel gegen alle Arten von Kopfschmerzen nicht geeignet, da asthmaähnliche Zustände auftreten können. Schulkinder und Erwachsene haben den Vorteil, dass bei der Anwendung von Pfefferminzöl keine Nebenwirkungen bekannt sind.

Pestwurz verhindert Migräneanfälle

Der Extrakt aus Pestwurz wirkt krampflösend und entzündungshemmend. Dadurch ist diese Heilpflanze gegen Migräne, aber auch Spannungskopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen wirksam. Pestwurz wird hauptsächlich zur Prophylaxe angewandt. Vorbeugend eingenommen kann Pestwurz-Extrakt die Zahl der Migräneanfälle deutlich reduzieren.
In seltenen Fällen kann es zu Magenbeschwerden kommen.

Manche Betroffene haben mit Magnesiumpräparaten gute Erfahrungen gesammelt. Sie entkrampfen die Muskulatur. Durch die Entspannung kann der Kopfschmerz schwinden.

Wie Sie Pfefferminzöl richtig anwenden, erfahren Sie hier.
Wie Sie Pestwurz richtig anwenden, erfahren Sie hier.
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