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Gebärmutterkrebs: Lexikon



Chemotherapie: Mit einer Chemotherapie (Zytostatikatherapie) werden entartete Zellen behandelt. Dabei erhalten die Patienten Medikamente, die eine Hemmung des Zellwachstums oder der Zellteilung besonders schnellwachsender Tumorzellen hervorrufen. Da auch das Wachstum gesunder Zellen beeinträchtigt werden kann, kommt es zu Nebenwirkungen wie Haarausfall.

Computertomografie (CT): Bei der Computertomografie lassen sich mithilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder durch den Körper anfertigen. So kann man die unterschiedlichen Gewebearten unterscheiden. Moderne Spiral-Computertomografen sind in der Lage auch dreidimensionale Bilder zu errechnen.

Hormone: Biochemische Botenstoffe, die innerhalb eines Lebewesens Informationen übermitteln.

Karzinom: Vom Epithel ausgehender bösartiger Tumor.

Metastase: Tochtergeschwulst eines Tumors. Sie entsteht – ausgehend vom ursprünglich befallenen Organ – an anderen Stellen im Körper. Die Ursache ist eine Verschleppung von Geschwulstkeimen auf dem Lymph- oder Blutweg.

Östrogene: Wichtigste Gruppe der weiblichen Geschlechtshormone. Sie werden vor den Wechseljahren hauptsächlich in den Eierstöcken (Ovarien) im Follikel und Gelbkörper sowie in geringerem Maß auch in der Nebennierenrinde produziert. Beim Mann und nach den Wechseljahren bei der Frau wird Östrogen vor allem im peripheren Fettgewebe durch das Enzym Aromatase aus Testosteron gebildet.

Tumor: Geschwulst; abnorme Gewebeneubildung; kann gutartig oder bösartig sein

Ultraschalluntersuchung: Bildgebendes Verfahren, das Organe mithilfe von Ultraschallwellen darstellt

vaginal: Die Scheide betreffend; von der Scheide ausgehend.

Autoren und Quellen
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