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Burnout-Prävention



Burnout ist ein Erschöpfungszustand, den man nicht einfach hinnehmen muss. Es ist ein schleichender Prozess, den man mit geeigneten Maßnahmen zur Prävention verhindern oder aufhalten kann.

Wichtig in der Burnout-Prävention ist immer eine gründliche Situationsanalyse. Der Einzelne muss sich darüber klar werden, ob und wie er sich überfordert, was ihn belastet, ob er Bedürfnisse und Ziele vernachlässigt oder ob er unrealistische Vorstellungen hat. Innerhalb eines Betriebs müssen Stressoren und geeignete Gegenmaßnahmen erkannt werden.

Betriebliche Prävention

Die Maßnahmen der Burnout-Prävention sind zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen Maßnahmen des Unternehmens: die betriebliche Burnout-Prävention. Dazu gehört es beispielsweise, Stressfaktoren zu identifizieren und gegebenenfalls auszuschalten. Vorgesetzte sollten regelmäßig Mitarbeitergespräche führen und ihre Mitarbeiter nach ihren Qualifikationen fördern.


Mehr zur betrieblichen Burnout-Prävention finden Sie hier.

Was jeder selbst tun kann

Auf der anderen Seite kann auch jeder selbst etwas tun, um nicht auszubrennen. Sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privatleben lassen sich bestimmte Maßnahmen umsetzen. Beispielsweise ist es sinnvoll, nicht immer erreichbar zu sein. Das Betriebstelefon sollte nach Feierabend abgeschaltet werden. Im privaten Umfeld sind Kontakte zu Familie und Freunden und Hobbys sehr wichtig. Sie schaffen einen Ausgleich.


Hier finden Sie Maßnahmen zur Burnout-Prävention im Beruf.
Hier finden Sie Maßnahmen zur Burnout-Prävention im Privatleben.Alle beschriebenen Maßnahmen wirken am besten, wenn sie präventiv eingesetzt werden. Doch auch wenn Sie bereits erste Symptome eines Burnout-Syndroms an sich feststellen, ist es nie falsch, sie umzusetzen.
Autoren und Quellen
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