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Sport treiben ist gesund – kann aber auch zu Verletzungen führen. Was die häufigsten Verletzungen sind, wie sie behandelt werden und wie man ihnen vorbeugen kann.
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Vorsorge beim Arzt, Regeln für Ernährung und Sport – in der Schwangerschaft gibt es einiges zu beachten. Die Hauptsache dabei ist jedoch, Mutter und Kind geht es gut.
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Beim Burnout-Syndrom geraten Körper und Geist durch zu hohe Alltagsbelastungen an ihre Grenzen. Gezielte Maßnahmen können helfen.
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Engel-Apotheke, Renate Koehler e. K.
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Leichte Sportverletzungen: vorbeugen und selbst behandeln

Sport tut gut – vorausgesetzt wir verletzen uns nicht. Um Sportverletzungen zu vermeiden, ist es wichtig, gesund Sport zu treiben und gewisse Regeln zu beachten. Tipps, wie Sie Ihr Verletzungsrisiko reduzieren und kleinere Sportverletzungen selber behandeln. Darüber beraten wir Sie auch gern bei uns in der Apotheke.

Sportverletzungen vorbeugen

Tipp 1: Gesundheitscheck 
Wenn Sie längere Zeit keinen Sport getrieben haben, älter als 35 Jahre sind oder an einer Vorerkrankung leiden, dann sollten Sie sich vor dem ersten Training von einem Arzt durchchecken lassen. Er kann Ihnen für Sie geeignete Sportarten empfehlen und sagen, worauf Sie beim Training achten sollten.

Tipp 2: Das richtige Trainingspensum
Grundsätzlich gilt: Sie trainieren richtig, wenn Sie sich nach dem Sport angenehm erschöpft, aber nicht völlig geschwächt fühlen. Wenn Sie schon länger keinen Sport mehr betrieben haben – starten Sie langsam und überfordern Sie sich nicht.

Tipp 3: Aufwärmen
Aufwärmen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Sportverletzungen vorzubeugen. Leichte Lauf- und Gymnastikübungen bereiten Muskeln, Bänder, Gelenke, Herz-Kreislauf-System und Psyche auf die bevorstehende Belastung vor.

Tipp 4: Ausreichend Erholung
Nach dem Sport, sollten Sie Ihrem Körper genügend Zeit zur Erholung lassen. Wenn Sie sich zu wenig erholen, riskieren Sie Überlastungserscheinungen und Verletzungen.

Von leichten und schweren Sportverletzungen

Ganz vermeiden lassen sich Sportverletzungen leider nicht. Typische Sportverletzungen sind Wunden, Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen. Sie entstehen beispielsweise, wenn Sie stürzen, umknicken oder mit jemanden zusammenstoßen. Bei größere Wunden, bei Verdacht auf Bänder-, Muskel-, Faserriss oder Knochenbruch oder wenn Sie unter starken Schmerzen leiden, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Leichte Sportverletzungen selbst behandeln

Leichte Sportverletzungen können Sie häufig selber behandeln. Neben Präparaten zur Wundversorgung, sollte jeder Sportler Arzneien für die Nachbehandlung von Zerrungen, Blutergüssen und Verstauchungen zu Hause haben. So wirken Salben, Cremes und Gele, die Sie direkt auf die betroffene Stelle auftragen – je nach Inhaltsstoff – entzündungshemmend und schmerzlindernd und fördern, dass eine Schwellung abklingt und sich Blutergüsse auflösen. Vor allem Gele werden meist als sehr angenehm empfunden, da sie gleichzeitig kühlen. Welches Mittel für Sie geeignet ist und was Sie bei der Anwendung beachten müssen, darüber beraten wir Sie auch gern bei uns in der Apotheke.

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© Shutterstock
Immer in Balance: Gleichgewichtsübungen stärken die Muskulatur. Dadurch helfen sie, Sportverletzungen vorzubeugen.