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descriptionSchwangere Frau bei der Ultraschalluntersuchung
Vorsorgeuntersuchungen zeigen dem Arzt, wie sich das Kind entwickelt. So kann er frühzeitig erkennen, wenn Komplikationen drohen und eine Behandlung einleiten.
descriptionHochschwangere mit Apfel in der Hand
Bei der Ernährung sollten wenig Verbote gelten – wichtig ist gesunder Genuss für Mutter und Kind. Trotzdem gibt es einiges zu beachten, um den Fötus nicht zu gefährden.
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Schwanger sein ist keine Krankheit – aber auf das Ungeborene muss Rücksicht genommen werden: Extremsport ist tabu, Sport in Maßen tut dagegen meist gut.
descriptionSchwangere Frau legt ihre Hände auf den Bauch
Die Schwangerschaft verändert den Körper. Erfahren Sie hier, was gegen typische Beschwerden von A wie Anämie bis Z wie Zahnprobleme hilft.
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Endlich ist es so weit: die Geburt steht bevor. Bereiten Sie rechtzeitig alles vor und informieren Sie sich über den Ablauf. Das beugt Unsicherheit und Ängsten vor.
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Schwangerschaftsbeschwerden von A bis Z

Anämie, Blasenschwäche, Müdigkeit: In der Schwangerschaft können verschiedenartige Beschwerden auftreten. Viele davon sind jedoch ganz normal und verschwinden von allein wieder. Oft können Sie sich mit einfachen Maßnahmen selbst helfen. Manchmal sollten Sie aber sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.

Wenn Sie zum Arzt gehen, etwa wegen Zahnschmerzen oder eines verstauchten Knöchels, vergessen Sie nie, darauf hinzuweisen, dass Sie schwanger sind. Manche Untersuchungen und viele Medikamente sind bei Schwangeren tabu, weil sie das Ungeborene in ernste Gefahr bringen können. Am besten sollten Sie immer den Mutterpass bei sich haben, wenn Sie das Haus verlassen.
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Vorsicht mit Medikamenten

Schwangere sollten niemals Medikamente einnehmen, ohne den verschreibenden Arzt darüber informiert zu haben, dass sie ein Kind erwarten. Auch frei verkäufliche Arzneimittel sollten Sie nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker nehmen. Diese Vorsichtsmaßnahmen gelten natürlich auch für Naturheilmittel. Wenn Sie bisher Medikamente eingenommen haben – vom Arzt verordnete oder freiverkäufliche Präparate aus der Apotheke – müssen Sie sich mit dem Arzt absprechen, bevor Sie sie weiter einnehmen.

Sind bestimmte Beschwerden nur medikamentös zu behandeln, gibt es Medikamente, die für Schwangere geeignet sind – beziehungsweise Dosierungen, die dem Kind nicht schaden.
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Schwangerschaftsbeschwerden von A - Z

Anämie (Blutarmut)
Analfissur
Appetitlosigkeit
Ausfluss
Bauchschmerzen
Beckenschmerzen
Blähungen
Blasenentzündung
Blasenschwäche
Blasensprung, vorzeitiger
Bluthochdruck (hypertensive Schwangerschaftserkrankung, Eklampsie, Schwangerschaftsvergiftung, HELLP-Syndrom, Präeklampsie)
Blutungen
Brüste, schmerzende
Fieber
Genitalherpes
Hämorrhoiden
Heißhunger
Kindsbewegungen
Kopfschmerzen
Krampfadern
Kurzatmigkeit
Lippenherpes
Müdigkeit
Muttermundschwäche (Zervixinsuffizienz)
Niedriger Blutdruck
Ödeme
Plazentainsuffizienz
Plazentalösung, vorzeitige
Plazenta praevia
Rückenschmerzen
Scheidenentzündung
Schilddrüsenstörungen
Schwangerschaftsdermatose, PEP (Polymorphic Eruption of Pregnancy)
Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
Schwangerschaftsmaske (Chloasma, Mutterflecken)
Schwangerschaftsstreifen (Dehnungsstreifen)
Sodbrennen
Stimmungsschwankungen
Thrombose
Venenentzündung
Übelkeit (Schwangerschaftserbrechen)
Vena-Cava-Syndrom
Verstopfung
Vorwehen (Übungswehen)
Vorzeitige Wehen
Wadenkrämpfe
Wehen
Zahn- und Zahnfleisch-Veränderungen

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Frau dosiert Medikament
© Shutterstock
Erst prüfen: Alle Arzneimittel, die Schwangere einnehmen, müssen von einem Arzt auf Unbedenklichkeit geprüft werden. Das gilt auch für frei verkäufliche Naturheilmittel. Präparate, die Alkohol enthalten, sind tabu.
Schwangere Frau liegt auf Sofa
© iStockphoto
Müdigkeit ist normal: In den ersten Schwangerschaftswochen leistet der Organismus Schwerstarbeit. Wenn Sie sich müde fühlen, sollten Sie nicht dagegen ankämpfen, sondern einfach mal ein Nickerchen einlegen oder früher schlafen gehen.
Schwangere Frau bei der Blutdruckmessung
© Shutterstock
Regelmäßige Messung: Blutdruckwerte von etwa 120/80mmHg sind für Mutter und Kind am besten. Manchmal kommt es zu einem Schwangerschaftshochdruck, der behandelt werden muss, um Komplikationen zu vermeiden.